Fractional Ownership

Wie kann man es sich leisten, ein teuers Auto zu fahren oder einen Privatjet sein eigen zu nennen, ohne mächtig in die Tasche greifen zu müssen? Ganz einfach: Man besitzt den Wagen oder den Jet nich alleine, sondern teilt ihn mit anderen Personen. Das ganze heißt dann Fractional Ownership. Unter diesem Motto haben sich im Laufe der Zeit die verschiedensten Dienstleister gebildet, die Fractional Ownership anwenden. Die Ideen reichen dabei recht weit und sogar Hunde lassen sich darüber zeitweise “besitzen”. Oder wie wäre es mit einem Trüffelbaum?

Michael Silverstein Autor von “Trading Up” schreibt: “[Fractional Owners] are pleased that they don’t have to deal with the hassles of maintenance, improvement and fluctuating value. They like to use the house or the boat as if it were a costume that they have rented for a special event.” Klingt stark nach Transumers, über die wir auch bereits berichtet haben.

Hier findet Ihr einen interessanten Artikel dazu mit zahlreichen Beispielen.

Wieso wir darüber schreiben: Normalerweise benötigt eine Fractional Ownership Agentur eine unglaubliche Menge an Bürokratie, um die verschiedenen Interessen und die zeitliche Verfügbarkeit der Kunden aufeinander abzustimmen und zu koordinieren. Auf frents machen die User es einfach selber. Wir bringen das Fractional Ownership Prinzip damit ins Web 2.0. Und das geht so leicht, dass das Prinzip des Fractional Ownership nicht nur auf Luxusgüter der Extraklasse angewendet werden kann, sondern auf alle Dinge, die Leute gemeinsam nutzen wollen. Ob das nun der Porsche ist, oder doch eher die Zahnbürste. Das bleibt den Usern selber überlassen ;)

Ihr habt das Fractional Ownership-Prinzip irgendwo entdeckt? Wir sind gespannt, von Euch zu hören! Mailt uns an info@frents.com

One Comment to “Fractional Ownership”

  1. Leka Tickof 3 Februar 2011 at 16:42 #

    Im Grunde genommen eine gute Story, ich frag mich aber, ob das dauerhaft realistisch machbar ist!


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