Kategorien

Nach langem hin und her haben wir nun unsere vorläufige Kategorien-Liste fertiggestellt. Natürlich ist diese Liste nur ein erster Wurf und wir müssen schauen, wo sich dann tatsächlich die Produkte ansammeln. Das ist wirklich schwierig zu schätzen. Was werden wir uns wohl gegenseitig am ehesten verleihen und vermieten? Wir schätzen, dass dazu am ehesten folgende Kategorien gehören werden:

- Werkzeug & Geräte
- PC- & Videospiele
- Fahrzeuge
- Sport & Action
- Babysachen
- WGs, Wohnungen & Co
- Filme & DVDs
- Musik
- Spiele & Spielzeug
- Bücher & Gedrucktes

Die vollständige Liste der Kategorien und Unterkategorien könnt Ihr hier runterladen.

Kategorien
Was meint Ihr? habt Ihr da ganz andere Vorstellungen? Wir freuen uns über jeden Vorschlag von Euch.

Social Shopping Trends 2008

Das Zukunftsinstitut hat in einer Studie sechs Trends im Bereich des Social Shopping für das laufende Jahr 2008 herausgearbeitet.

  1. Produktberatung von Usern für User
  2. Eigener Online-Shops auf der eigenen Seite
  3. Long-Tail Phänomen weitet sich in Online Shops aus
  4. Wunschlisten von Konsumenten
  5. Online-Tauschbörsen für Nutzung von Dingen auf Zeit
  6. Deals-of-the-Day mit Verkauf eines Produktes innerhalb 24 Stunden

Wir müssen doch sagen, dass wir von den Trends ganz und gar begeistert sind, denn mit Ausnahme des Deal-of-the-Day finden sich alle auf unserer Plattform! Und hier im Einzelnen:

Zu1.: Da frents eine Community von Nutzern ist, die sich im Freundeskreis auf der Plattform einfinden und wir mit Toplisten und Produktempfehlungen arbeiten, geht der erste Punkt an uns.

Zu2.: Dass unsere User einen eigenen Online-Shop aufmachen ist der Zweck von frents

Zu3.: Auf frents kann jeder User alles einstellen was er besitzt. Das kostet ihn gar nichts. Lediglich bei entgeltlicher Vermietung einer dieser Sachen fällt eine erfolgsabhängige Provision an. Damit findet auf frents jedes kleine Objekt und jedes scheinbar noch so unnütze Ding seinen Platz.

Zu4.: Auch Wunschlisten kann der frents User anlegen und damit zeigen, was er gerne ausleihen würde

Zu5.: Naja und wenn man so will ist frents natürlich eine einzige Tauschbörse, denn schließlich leihen sich Freunde untereinander ihre Sachen.

Zu 6.: Wir wollen mal nicht übertreiben ;)

Da die Studie des Zukunftsinstitutes nicht kostenlos ist, könnt Ihr hier einen kleinen Abriss lesen.

Konsum im Transit = Transumerism

Wir möchten Euch ein bisschen näher bringen, was das Institut Trendwatching.com am Trendhimmel aufgehen sieht. Der Trend heißt „Transumerism“. Klingt furchtbar ist aber einfach ein neuer Oberbegriff für eine neue Form des Konsums. Trendwatching argumentiert, dass die Leute in Zukunft immer stärker ihre Interessen ausleben werden und sich nicht mehr so stark davon abhalten lassen, dass sie die dazu notwendigen Dinge nicht selbst besitzen. Es entstehen immer mehr Services, die es ermöglichen Besitz für kurze Zeit zu erwerben. Dadurch entsteht die Möglichkeit, seinen Aktivitätsspielraum viel weiter zu fassen und intensiver zu gestalten.

Beispiele:

- Immer mehr Leute schließen sich Car-Sharing Netzwerken an. Obwohl das Auto in Deutschland traditionell eines der wichtigsten Statussymbole darstellt, sind viele Leute inzwischen bereit, auf den Besitz zu verzichten und stattdessen an einem Car-Sharing Netzwerk teilzunehmen.

- Viele Skifahrer leihen sich ihre Ausrüstungen heute direkt am Skiort und ersparen sich dadurch Lagerung, Anschaffungskosten und Transport.

- Auch sehr wohlhabende Leute schaffen sich heute teilweise sehr teure Sachen (z.B. Schnellboote, Ferienwohnungen etc.) gemeinsam an, um die Ausnutzung zu erhöhen oder um sich eine größere Auswahl zu ermöglichen.

Hier nun ein kleiner Abriss über die Geschichte des Konsums aus unserer Sicht:

Oft benötigt man eine Sache nur einmal und dann für lange Zeit nicht mehr. Klassische Beispiele hierfür sind der Autoanhänger, der Betonmischer, der Fonduetopf J, aber auch die Skiausrüstung oder die Faschingskleidung. Diese Liste könnte man beliebig verlängern.

Im klassischen Modell kauft man sich eine solche Sache, lagert sie teilweise mit viel Aufwand und trägt sie nach vielen Jahren & wenig Benutzung auf den Müll. Schon durch das Aufkommen der Zeitschriften mit kostenlosen Kleinanzeigen in den 80er Jahren begann dieses Modell flächendeckend aufzuweichen. Erstmalig war es nun möglich, mit wenig Aufwand einen Interessenten für die nicht mehr benötigten Gegenstände zu finden. Durch das Entstehen der Versteigerungsplattformen im Internet Mitte der Neunziger Jahre ist der Zweitmarkt für Sachen förmlich explodiert. Seit ein paar Jahren liefert das Internet nun eine weitere Möglichkeit, allerhand Waren nicht immer kaufen zu müssen, sondern auch mal einfach für kurze Zeit zu mieten. Diese Geschäfte verlangen bei Privatleuten einen hohen Grad an Vertrauen zwischen den Geschäftspartnern oder erfordern ein rein gewerbliches Geschäftsgebahren. Es gibt daher bisher hauptsächlich rein gewerbliche Vermietungsangebote im Internet. Der nächste logische Schritt dem Transumerism entgegen ist es daher, es auch Privatleuten untereinander zu ermöglichen, sich mit möglichst wenig Aufwand und Risiko Dinge zu verleihen. Damit das auch noch Spaß macht, bauen wir frents für Euch auf!

Entwicklungsworkshop in Berlin

Und wieder war es so weit. Am derzeitigen Firmensitz von frents, der Richard-Sorge-Straße in Berlin sind wir zusammengekommen und haben an den letzten Seiten gefeilt. Philipp war am Telefon zugeschaltet und so konnten einige Seiten finalisiert werden, die unser Front-End Experte Alex – alias Vocky – jetzt ins Web zaubert. Weiteres Thema: Billing & Payment. Da wir neben kostenlosen Transaktionen auch provisionspflichtige Dienste anbieten wollen, müssen wir eine vernünftige Anbindung in die Finanzwelt bauen. Da es bei den möglichen Anbietern eine (aus kommerziellen Gesichtspunkten durchaus verständliche) Zurückhaltung gegenüber neuen Ideen gibt, ist es gar nicht so leicht, einen Anbieter zu finden, der sowohl vernünftige Konditionen als auch eine gute Anbindung bietet und sich außerdem auf die neue Idee einlässt. Wir suchen weiter…

Frontend Workshop

Der erste Testworkshop

Vorhang auf, Film ab. Die ersten Tester dürfen an unsere Seite ran!

Wir haben für das Wochenende Kollegen in Ferdinands Wohnung in Frankfurt eingeladen. Herausgekommen ist der erste Testdurchlauf durch die Seite. Ergebnis: Bionade hat kein Koffein, Pistazien sollte man nicht über der Laptop Tastatur essen und vor allem: es ist noch viel zu tun! Aber damit haben wir unsere Erwartungen eigentlich ganz gut getroffen. Mit dabei war unserer Entwickler-Team. Fleißig haben sie alle Fehler- und Bug-Tickets gesammelt, die wir ihnen zugeschrieben haben. Jetzt müssen sie erst mal tief Luft holen und dann wieder ran ans Werk!

Testworkshop

Testworkshop 2

Markenanmeldung

Juhuu! Wir haben unsere Markenanmeldung durchbekommen. Ab jetzt sind wir stolzer Besitzer der Wortmarke „frents“ in Deutschland!

Und die friends von frents?

So, Zeit mal die Leute vorzustellen, die frents für uns ins Web gießen:

Nachdem Ferdinand und ich ziemlich lange nach einer Realisierungsmöglichkeit für frents gesucht haben, sind wir Ende des vergangenen Jahres fündig geworden. Grundlegende Frage war dabei, in welcher Sprache frents geschrieben werden sollte. Da momentan ein ziemlicher Hype um Ruby on Rails herrscht, hatten wir zunächst versucht hier genügend Leute zusammenzutrommeln. Allerdings stellte sich ziemlich schnell heraus, dass eben aufgrund des Hypes alle, die nur irgendwas mit Rails beherrschen, bereits irgendwelche Jobs hatten. Schließlich stießen wir auf Sven Herschel, der sich mit einer kleinen auf Java spezialisierten Agentur namens “Colored Code” selbständig gemacht hat. Er hat es geschafft uns davon zu überzeugen, dass eine java- basierte Entwicklung am Anfang zwar einen größeren Aufwand bedeutet, im Endeffekt jedoch Vorteile in Form von Stabilität, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit mit sich bringt. Colored Code arbeitet zudem mit dem
Framework JBoss Seam, das – ähnlich zu Ruby on Rails – eine schnelle Entwicklung der Businesslogik erlaubt.

Unter Colored Code sind für uns tätig:

- Sven Herschel, Diplom Informatiker, Leiter Programmierung und Webentwicklung

- Christian Czekay, Student der Informatik, Software Entwicklung

- Alexander Vock, Mediengestalter, Design- und Frontend-Entwicklung

Entwicklerteam

An dieser Stelle sei allen nochmal ganz herzlich für die bisherige engagierte Arbeit gedankt ;) weiter so!

frents, das sind wir:

Philipp Sebastian Rogge:

Philipp

Ich komme gebürtig aus Hannover. In Passau und Köln sowie in den USA und Argentinien habe ich BWL studiert. Derzeit arbeite ich im Investmentbereich der IT Agentur denkwerk in Köln. Der Stadt am Rhein bin ich also bisher auch nach dem Studium treu geblieben. Aber da wir frents in Berlin gegründet haben, wird es mich auf kurz oder lang in die Hauptstadt ziehen. Auf die Idee zu frents bin ich während eines Praktikums in München gekommen, allerdings hat sie sich seitdem stark verändert. Ich glaube wenn man ernsthaft darüber nachdenkt sich selbstständig zu machen, hinterfragt man seine Geschäftsidee immer und immer wieder, bis man sich traut den Sprung tatsächlich zu wagen. Da man gemeinsam weiter springt, bin ich sehr froh, Ferdinand für frents gewonnen zu haben!

Ferdinand Mühlhäuser:

Ferdinand

Ich bin in Frankfurt geboren und im Odenwald aufgewachsen. Während meiner Schulzeit habe ich ein Jahr in den USA verbracht und dann im Rahmen meines Mathematikstudiums ein Jahr Informatik in Schweden studiert. Da ich auch nach meinem Studium noch viele neue Herausforderungen annehmen wollte, habe ich Mitte 2001 bei der Unternehmensberatung Accenture angefangen. Im Laufe der letzten Jahre habe ich so mehrere deutsche und ausländische Großstädte kennengelernt und viel Erfahrung in internationalen Konzernen und kleineren Firmen gesammelt. Als mir Philipp im Mai letzten Jahres von der Idee zu frents erzählte, fand ich diese sofort sehr spannend. Seitdem arbeite ich mit ihm gemeinsam intensiv an der Umsetzung. Nach der Firmengründung im Juli letzten Jahres war eine der Hauptaufgaben neben der Konzeptarbeit die Suche einer enthusiastischen und leistungsfähigen Entwicklungstruppe. Diese haben wir Anfang Oktober in dem Team von Colored Code gefunden. Wir möchten sie Euch natürlich nicht vorenthalten…

frents

hier steht er nun, der Name, der unserem Team und uns seit Monaten den Schweiß auf die Stirn treibt, uns nicht schlafen lässt, das ein oder andere graue Haar verschuldet hat und unseren Geldbeutel schröpft…

Trotzdem finden wir den Namen für unser Startup sehr gelungen, denn er beinhaltet elegant versteckt unsere genaue Geschäftsidee. Wir möchten lieber noch ein bisschen warten, bis wir Euch die Idee tatsächlich erzählen, da wir momentan noch nicht ganz so weit sind. Allerdings kann ein interessierter Leser vielleicht nach aufmerksamen Bloglesen erfahren, worum es sich tatsächlich dreht.

In diesem Sinne eröffnen wir unseren frents-Blog und hoffen, dass Ihr fleißig an dem Werdegang unserer Idee teilhabt. Wir sind jedenfalls sehr gespannt und hoffen natürlich, dass Ihr es auch seid!

Also lasst Euch überraschen! ;)