Stern.de titelt „Nachbarschaftshilfe mal anders“.

frents.com wird als Vorreiter für moderne Nachbarschaftshilfe genannt. In der Stadt herrscht oftmals Anonymität und die Nachbarn sind häufig auch nicht mehr als die Bewohner von nebenan. Dank der einfachen Tauschbörse im Internet kommen Menschen aus gleichen Stadteilen miteinander in Kontakt und je nach Bedarf werden Sachen getauscht oder geliehen. Man bietet schlichtweg Tauschgegenstände über frents.com an und bekommt Gegenstände aus der Umgebung von anderen Usern angezeigt. Lesen Sie weiter

Besitz verdoppeln durch Konsumgüterteilung

Teilen liegt im Trend: Laut einer Umfrage teilen im Internet 83 Prozent der User Videos, Fotos und andere digitale Inhalte mit ihren Freunden. Was mit Carsharing und Couchsurfen angefangen hat ist nun auch mit allen möglichen Gütern im Internet möglich. Durch die einfache Vernetzung mit potentiellen Tauschpartnern und dem geringen Aufwand erfreut sich die Community einem immer größer werdenden Tauschangebot. Die sogenannte Shareconomy ist ein Schritt in die richtige Richtung und wird langfristig in jedem Fall die absolute Notwendigkeit des Besitztums in Frage stellen. Lesen Sie weiter

Das große Teilen beginnt

Sogar Angela „Angie“ Merkel findet die gesellschaftliche Entwicklung revolutionär. So angetan war die Kanzlerin von der Idee der Shareconomy. Die Ökonomie des Teilens erobert in großen Schritten das Internet. Das kann im besten Fall dazu führen, dass innerhalb der Umgebung so viele Tauschobjekte angeboten werden, dass man womöglich nichts mehr kaufen muss aber dafür alles besitzt. Aus rein ökonomischer Sicht ist das für jeden Einzelnen gewinnbringend. Wer etwas braucht wird kurzer Hand in seiner Nachbarschaft fündig werden. Das hat natürlich auch positive Konsequenzen für das soziale Leben. Man lernt so Leute aus seiner unmittelbaren Umgebung kennen und knüpft neue Kontakte. So hat das Teilen nicht nur ökonomische Vorteile, sondern bringt auch Menschen zusammen die sich wohl sonst nie kennen gelernt hätten. Lesen Sie weiter

Frents.com bekommt die Note 1,2

Frents.com überzeugt durch das kostenlose Angebot mit Menschen aus der Umgebung Gegenstände zu tauschen. Die Website zeigt auf einer Stadtkarte User aus der Umgebung mit den jeweiligen Tauschgegenständen an. So kann man schnell und unkompliziert Tauschanfragen verschicken und den Gegenstand auch direkt abholen. Die Stadt ist eine Goldgrube der Tauschgüter: allein die Keller, die in jedem Wohnhaus bis unter die Decke gestapelt sind bergen unzählige Tauschobjekte. Lesen Sie weiter

Der Wandel der Konsumgesellschaft. Die FAZ titelt „Leihen ist das neue Kaufen“.

Ändert sich das Verhalten der Gesellschaft gegenüber Besitztümern nicht drastisch, gehören Statussymbole bald der Vergangenheit an. Die FAZ schreibt: wer etwas haben will muss es nicht gleich kaufen und erwähnt im gleichen Atemzug frents.com als einer der Pioniere für das Tauschprinzip im Internet. Die einfache Vernetzung der Tauschpartner könnte das Konsumverhalten nachhaltig verändern. Das hätte dann zur Folge, dass die Menschen weniger kaufen müssen, da vor allem in Städten durch die Masse an Menschen alle Besitztümer zum teilen vorhanden wären. Was bei so manchem im Keller verstaubt kann ein anderer möglicherweise gut gebrauchen. Lesen Sie weiter

Frents.com : „Neuer Netztrend“ (Focus Online)

Um Ressourcen zu sparen greifen immer mehr Menschen auf die Möglichkeit zurück Dinge unkompliziert über das Internet zu tauschen und zu (ver)leihen. Durch die soziale Vernetzung und das kostenlose Angebot ist der Austausch von Gütern wesentlich attraktiver und einfacher geworden. In kleineren Dörfern kennt man seine Nachbarn meistens sehr gut. In der Stadt hingegen lebt man vergleichsweise anonym. Wenn man nun etwas ausleihen möchte ruft man häufig Freunde an, die ein gutes Stück entfernt wohnen, anstatt die Nachbarn zu fragen. Obwohl man in der Stadt genügend davon hätte. Genau das macht sich frents.com zu Gute: die Stadt ist eine riesige Ansammlung von Gütern in unzähligen Kellern und Wohnungen. Diese Gegenstände werden jetzt über das Internet angeboten und getauscht. Das was man braucht ist häufig nur einige Straßenblocks weiter im Keller verstaut. Lesen Sie weiter

Neuer Trend: Shareconomy

Vom Faschingskostüm bis hin zum Essen. Die Tauschbörsen im Internet bieten mittlerweile für jeden noch so ausgefallenen Wunsch eine Tauschoption an. Dank dem Internet ist die Suche nach dem gewünschten Gegenstand natürlich auch deutlich effektiver geworden. Dank der weltweiten Vernetzung und der Fülle an verfügbaren Gegenständen erfreuen sich Seiten wie frents.com immer größerer Beliebtheit. Aus ökonomischer Sicht eine sinnvolle Idee: Wie viel Dinge braucht der Mensch? Braucht wirklich jeder Haushalt eine Bohrmaschine oder würde eine für das ganze Wohnhaus reichen? Es ist ein Schritt in eine vernünftige Richtung. Nicht alles besitzen und doch alles benutzen. Lesen Sie weiter

Kollektiv Nutzen: Umweltbewusste Konsumenten

Wer Umweltbewusst lebt muss auf nichts verzichten. Was man nutzen möchte muss man heutzutage nicht mehr besitzen. Man kann es einfach tauschen. Dieses Prinzip erleichtert das Internet ungemein. Statt wie auf Facebook Links und Videos zu teilen, kann man auf Frents.com echte Gegenstände tauschen. Das Prinzip des sozialen Netzwerks bleibt dennoch erhalten. Durch den Tausch von Gegenständen mit Menschen aus der unmittelbaren Umgebung kann man auch noch soziale Kontakte schließen. Lesen Sie weiter

Idee der Woche: „Tauschen, leihen, mieten 2.0 auf frents.com“

Frents.com birgt enormes Zukunftspotential. Betrachtet man die Entwicklung der Gesellschaft werden viele Güter immer mehr gemeinsam genutzt. Zum Beispiel Carsharing, um nur die bekannteste Art des Teilens in der Gemeinschaft zu nennen. Doch jetzt ist es auch möglich über das Internet lokale, das heißt in der unmittelbaren Umgebung befindliche Tauschgegenstände aller Art aufzufinden. Lesen Sie weiter

Pressemitteilung: Deutsches Internetstartup stoppt Kahlschlag im Regenwald

frents.com rette den Regenwald frents.com rettet den Regenwald! Regale für Bücher, Filme, Games und mehr sind jetzt nicht mehr aus Holz, sondern virtuell! Auf dem Munich Venture Summit hat frents.com seine Social Library offiziell vorgestellt. Lesen Sie weiter

Pressemitteilung: The Social Library - frents.com für Startup des Jahres nominiert

frents.com nominiert zum Startup des Jahres 2010 Der Gründer-Blog „Deutsche Startups“ hat das Sharing-Netzwerk frents.com für den Titel „Startup des Jahres 2010“ nominiert. Neue Funktionen erweitern das Unternehmen zu einer virtuellen Bibliothek für alle Sachen, die Mitglieder haben. Lesen Sie weiter

“Hello Stranger!” – Mit Usernamen kann man jetzt auch Fremden begegnen


frents hat jetzt Usernamen und ist damit noch sicherer! Und du bist so anonym, wie du es gerne hättest! Lesen Sie weiter

Neue Vielfalt durch Gruppen


Ab jetzt kannst du in frents Gruppen eröffnen und dort Dinge mit anderen teilen, handeln und diskutieren! Lesen Sie weiter

Unser erster Newsletter ist raus! “Das Sachennetz wird noch sozialer”


Ab jetzt kannst du deinen Freunden und Nachbarn deine Sachen nicht nur zeigen und sie mit ihnen teilen, sondern sie auch verkaufen und verschenken, Lesen Sie weiter

Pressemitteilung: frents startet erstes soziales Netzwerk für Sachen

Nach aufwendiger Entwicklung und abgeschlossener Testphase startet die frents GmbH mit einer Launchparty am 13. März ihre innovative Dienstleistung, mit der Sachen und Gegenstände in das soziale Web eingebunden werden. Das erste "Internet of Things" entsteht. Lesen Sie weiter

Screenshots

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