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Gegen die Welt ist kein Ostfriesenwitz

Jan Brandts halluzinogener Debütroman Gegen die Welt erzählt von einer Zeit, die er nur aus verblichenen Kindheitserinnerungen kennt. Die Geschichte spielt im Westdeutschland der Achtziger, vor dem Ausbruch von New Economy und Turbo- globalisierung, aus der Perspektive der osfriesischen Provinz. Die letzten Jahre der DDR oder die alte BRD entdecken diesen Herbst einige junge Autoren für sich, sie begeben sich zwischen Jetzt und Damals – Brandt gelingt das am besten. Er ist 1974 im ostfriesischen Leer geboren und man merkt, dass er die Gegend kennt: Treffend beschreibt er die Enge des Lebens fern der Großstadt und die ewigen Statusrangeleien der Dörfler. Seine Hauptperson ist Daniel Kuper, der Sohn des Drogisten Hard Kuper, ein Vater, der Prügel für eine gute Erziehungsmethode hält. Daniel, ein Träumer und Perry-Rhodan-Fan, von dem manche denken, er sei einmal von Außerirdischen entführt worden, findet wenig Verständnis. Dafür zweifelhafte Freunde wie Stefan, Rainer und Onno, die in brutalen Kloppereien die Hahnenkämpfe ihrer Väter wiederholen. Draußen in der Welt explodiert Tschernobyl, die Mauer fällt. Daniel ist derweil an die drei Rowdys gekettet, durch das gemeinsame Trauma, das sie vom Sturz ihres Lieblings-Mobbing-Opfers vor den Zug davon getragen haben. Der Autor erkundet das Innenleben seiner Figuren, bis jede in ihren ganz persönlichen Wahnsinn fällt. Gegen die Welt macht von Anfang an süchtig. Mit subtilem Humor und entlarvenden Dialogen, in denen die Leute konsequent aneinander vorbeireden. Die Perspektiven, Gewalt- fantasien und Zwangsvorstellungen der Figuren sind zu einer spannenden Erzählung vom Rande Deutschlands verwoben, die dann auch noch mit einer tatsächlich überraschenden Pointe endet. Wer noch nach dem Buch für den Herbsteinstieg sucht: Hier ist es.

81 und das blühende Leben: Bud Spencer

Der Schauspieler Bud Spencer hat seine Weltkarriere ohne große Anstrengung erreicht. „Ich war immer ein Dilettant”, sagte er dem ZEITmagazin. Niemals habe er nach dem Maximum gestrebt, alles sei ihm zugeflogen. „Ich war nie besonders ehrgeizig“, stellte er fest. Das Rauchen will er auch im Alter nicht mehr aufgeben. Spencer, der 81 Jahre alt ist, erklärte: „Warum sollte ich jetzt aufhören? Um noch wie lange zu leben? Ein oder zwei Jahre mehr oder weniger?“ Als er in den 50er Jahren als Hochleistungsschwimmer erfolgreich war, sei er sogar mit brennender Zigarette ins Schwimmbad gegangen. „Das war ein bisschen dumm“, sagte er jetzt. Seinen Künstlernamen setzte er zusammen aus dem Vornamen seines Lieblingsschauspielers Spencer Tracy und seiner Lieblingsbier- marke Budweiser. Sein Motto sei immer noch: „Lass mich vorbei, ich lebe gerade mein Leben!“ Derzeit ist Bud Spencer mit seiner Autobiografie „Meine Filme. Mein Leben“ erfolgreich. Ein Buch, geschrieben von Carlo Pedersoli, über eine bemerkenswert bescheidene und deswegen umso sympathischere Persönlichkeit, das es natürlich in gebundener Ausgabe bei frents gibt! Dem- nächst wolle er ein Album herausbringen mit Liedern auf Neapolitanisch, dem Dialekt seiner Heimat. Das wird es dann natürlich auch bei uns zu entdecken geben. Bis dahin viel Spaß mit dieser außergewöhnlichen Lebensgeschichte.

Das Neue von Cornershop

Cornershop & The Double ‘O’ Groove Of ist nicht nur gute Musik; es vereint ver- schiedene Kulturen mit solch fröhlicher Respektlosigkeit, dass es einen für 40 Minuten alle Gedanken an Grenzen und Rassenunterschiede vergessen lässt. Die Musik ist keine Mixtur aus alter und neuer Welt, sondern vielmehr ein Hybrid aus Brit- und Indien- Pop. Nach dem großen Hit Brimful Of Asha folgte das Album Lessons Learned From Rocky I To Rocky III, danach vermutete zuletzt kaum noch jemand Cornershop unter den aktiven Bands. Irrtum. Mit dem Albumtitel Cornershop & The Double O Groove Of erreichen sie ein neues Hoch in puncto kauzige Sperrigkeit. Mit Bubbley Kaur haben die Herren sich mit einer bisher völlig Unbekannten im Musikgeschäft verstärkt, und das ist nicht alles: Album- und Songtitel sind die einzigen Anhaltspunkte in englischer Sprache – die Texte sind ausnahmslos in Punjabi. Nun kann man zu fremdsprachiger Musik stehen, wie man will – das kann einem zu fremd, zu gewollt, zu alternativ oder zu sehr nach Weltmusik- schublade klingen. Oder, wie im Falle von Cornershop beweisen, dass mangelndes Textverständnis guter Musik nicht im Wege steht. Bubbley Kaurs Stimme, Modulation und emotionale Intonation reichen völlig aus, mehr auszudrücken, als es so mancher englischsprachige Titel kann. Topknot, die Single, die Cornershop schon im Jahre 2004 dem Album vorgeschossen haben, ist ein gutes Beispiel. Kaur hat eine atemberaubende Stimme, die auch durch den repetetiven Charakter des Songs nichts an Einfluss verliert. Sie trägt den Song mit einer solchen Leichtigkeit, dass es scheint, als sänge die junge Frau nur nebenbei und beinahe unbewusst. Wenn träumerisch und zuckersüß nicht solch alberne Adjektive wären – sie würden Bubbley Kaurs Stimme perfekt beschreiben. Das Album ist mehr als indische Partymusik. The 911 Curry und The Biro Pen spielen mit elektronischen Klängen und imposanten instrumentalen Untermalungen, und Supercomputed treibt das Ganze auf die Spitze. Man kann es als Tanzmusik bezeichnen, oder, wie Cornershop-Frontmann Tjinder Singh, als umfassende Studie zur Punjabi Folk Music. Was immer es ist, die meiste Zeit macht das Gescheppere großen Spaß. Das neue Album entdecken bei frents!

frents Montagsmaler: Gerhard Richter der unfreiwillige Zeitzeuge

Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg zeigt bis zum 15. Mai 2011 Arbeiten aus Gerhard Richters Werkgruppe der großformatigen Gemälde, die er nach Fotos gemalt hat. Sie entstanden, nachdem der international geschätzte Künstler Anfang der 60er-Jahre aus seiner Heimatstadt Dresden in den Westen übergesiedelt war. Richter, geboren 1932, stellte das erste Mal 1963 in einem leer stehenden Laden in Düsseldorf aus – gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden Sigmar Polke und Konrad Fischer-Lueg. In diesem Rahmen präsentierte er seine ersten sogenannten grauen Fotobilder. Vorlagen dafür waren Reproduktionen aus Magazinen wie Stern oder Quick, Familienfotos und schlichte Alltagsgegenstände. Richter verstrich dabei die Farbe auf den Bildern so, dass das Motiv unscharf wurde. Dadurch wollte er die Gemälde fotoähnlicher machen. Und er verwischte damit auch “das zu viel an unwichtigen Informationen”, wie er sagte. In Richters Bildern begegnen sich das Banale und das Böse, schnelle Autos und ein falscher Kronleuchter, persönliche Erinnerungen, die beklemmende Vergangenheit, die aktuelle Politik und Urlaubsszenen. Den Höhepunkt der Ausstellung bildet der Zyklus 18. Oktober 1977 (1988) zum Tod der RAF-Mitglieder in Stammheim. Damit hat Gerhard Richter einst die Werkgruppe der gemalten Fotografien abgeschlossen. Diese Bilder sind als Leihgabe des New Yorker MoMA in Hamburg zu sehen. Rückblickend kann man heute in der Gesamtheit Richters früher Werke das Bild einer Epoche erkennen; das drückt der Titel der Ausstellung Gerhard Richter. Bilder einer Epoche aus. Das Bucerius Kunst Forum kann sogar bisher nicht veröffentlichte Bilder und Texte zeigen. Der Katalog gibt einen schönen Einblick in das Werk und das Leben Richters, bei frents gibt es ihn nätürlich!

Kiss Each Other Clean, Iron & Wine Meisterwerk bei frents entdecken

Vier Jahre nach dem in vielen Bestenlisten geführten The Sheperd’s Dog legt Sam Beam, der Kopf des Indie-Projekts Iron & Wine seine Schüchternheit, seinen federleichten Flüstergesang und das stille Nischendasein ab. Sein fabelhaftes neues Album Kiss Each Other Clean schafft den Sprung zur festen Instanz in der US-Folkrockszene. Darauf ist die noch grenzenloser gewordene Experimentier- und Spielfreude, die melodische Brillanz der Songs und die runde Produktion von Brian Deck zu entdecken. Vielleicht schönstes Beispiel ist die Ballade Godless Brother In Love, in der Beams Stimme, Harfe und Piano eine atemberaubende Verbindung eingehen. Wer hier nicht gegen einen Kloß im Hals oder zumindest Freudentränen ankämpfen muss, sollte sich dringend Gedanken über sein Gefühlsleben machen. Die weiteren Songs reichen von harmonieselig, über himmelhochjauchzend bis nostalgisch und unerwartet rau. Kiss Each Other Clean eröffnet 2011 mit einem hochambitionierten Folkrock-Album, das nicht leicht zu übertreffen sein wird. Bei frents gibt es das Meisterwerk auf Vinyl, wie es sich gehört!

Ein Traum im Traum – Inception bei frents

Regisseur Christopher Nolan (The Dark Knight)  stellt in seinem clever verschachtelten Thriller Inception die Frage nach der Echtheit der Realität. Wenn man aus einem Traum erwacht, der sehr intensiv war, weiß man im ersten Augenblick nicht wo man ist, was real ist, oder was geträumt war. So ähnlich fühlen sich die Figuren in Inception ständig, und so ähnlich fühlt man sich auch als Zuschauer, nachdem man den Film gesehen hat.
Nolan gelingt nicht nur ein clever konstruiertes Action-Abenteuer, sondern vor allem auch eine Verbeugung vor der gauklerischen Macht des Films. Erzählt wird die in einer nicht allzu fernen Zukunft spielende Geschichte einer Gruppe von Gaunern und Schwarz-markthändlern, die sich mittels Narkotika und einer obskuren Maschine in die Träume prominenter Wirtschaftsbosse schleicht, um dort Informationen zu extrahieren. Anführer der Gang – und talentiertester Anwender des Traumbetrugs – ist Cobb (Leonardo DiCaprio), ein gehetzt und fahrig wirkender Mann, auf den in seiner Heimat USA ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Der Industrielle Saito (Ken Watanabe) macht ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann: Statt Informationen zu stehlen, soll er einen Gedanken in das Unterbewusstsein eines Konkurrenten Saitos pflanzen. Inception heißt dieses unter Traumdieben als riskant und experimentell geltende Verfahren. Um echte Überzeugungsarbeit zu leisten, konstruieren Cobb und sein Team drei übereinander-liegende Traum-Ebenen, in die das schlafende Opfer nach und nach transportiert wird. Das Unternehmen ist tatsächlich nicht ohne Risiko, denn durch die tiefe Betäubung laufen alle Beteiligten Gefahr, nie wieder zu erwachen, sondern sich für immer in den Tiefen ihres Unterbewusstseins, dem Limbo, zu verlieren. Was kaum einer im Team weiß: Cobbs Psyche ist kurz davor, außer Kontrolle zu geraten. Immer wieder tauchen seine verstorbene Frau Mal (Marion Cotillard) sowie Fetzen einer zum großen Teil verdrängten Leidensbiografie in den Traumkulissen auf und werden zu bedrohlichen Störfaktoren.
Der britische Regisseur findet atemberaubende Bilder, um die gestalterische Macht des ruhenden Geistes zu illustrieren, etwa wenn die angehende Traumarchitektin Ariadne (Ellen Paige) zu Übungszwecken ganze Pariser Straßenzüge buchstäblich auf den Kopf stellt. Das Meisterwerk gibt es bei frents auf Blu-Ray und einen kleinen Kreisel natürlich auch. Den braucht man hinterher.

Colin Firth stottert in The King’s Speech

Am Freitag den 26. November kommt The King’s Speech ins Kino. Beim Toronto Filmfestival hat das Historiendrama bereits den begehrten Publikumspreis eingeheimst, Colin Firth, Helena Bonham Carter und Geoffrey Rush wurden für ihre herrausragenden Darstellungen jeweils mit dem Academy Award ausgezeichnet.  Tom Hooper inszenierte die ungewöhnliche Geschichte nach wahren Begebenheiten. King George VI, Vater der späteren Queen Elizabeth II, und sein unorthodoxer Sprachtherapeut, der den angehenden König von seinem Stottern befreien soll, freunden sich während der Therapie an und machen den Prozess zu einer ergreifenden und witzigen Story. Colin Firth spielt den britischen König nicht einfach nur verletzlich und unsicher, sondern er zeigt den grimmigen Mut und die Ausdauer hinter seinen Unsicherheiten, die ihm während seiner Regentschaft geholfen haben. Der aktuelle Trailer hier bei frents gibt schon einmal einen Vorgeschmack, auch wenn wir uns in Deutschland noch etwas gedulden müssen!

Stickers: Stuck-Up Piece of Crap: From Punk Rock to Contemporary Art – Klebekunst auf frents


DB Burkeman, ein britischer DJ, Lebenskünstler und Ex-Junkie hat jahrelang Sticker gesammelt und die Klein-Kunstwerke jetzt in einem prallen Bildband veröffentlicht. “Stickers – Stuck-Up Piece of Crap: From Punk Rock to Contemporary Art” ist eine popkulturelle Sticker-Enzyklopädie, die rund 4000 Exemplare zeigt. Fein säuberlich wie ein Briefmarkensammler archivierte Burkemann seine Aufkleber in zahlreichen Alben, bis ein Freund ihn auf die Idee brachte ein Buch daraus zu machen. Sein Bildband ist der erste, der Sticker als Dokumente der Zeitgeschichte in ihren jeweiligen historischen Hintergrund einordnet, verknüpft mit autobiografischen Elementen. Seine Sammlung hat er für das Buch drei Jahre lang erweitert: Er fragte Freunde und Künstler nach ihren Aufklebervorräten, fahndete auf Ebay nach seltenen Stickern. Insgesamt enthält das Buch nun Aufkleber und schriftliche Kommentare von ungefähr 1300 Menschen – von anonymen Amateurkünstlern bis hin zur Street-Art-Größe Banksy, von dem eine Doppelseite selbst designter Sticker stammt. Shepard Fairey, der während Obamas Wahlkampf das berühmte “Hope”-Poster entwarf, stiftete Material für mehrere Seiten und schrieb das Vorwort des Buches. Eine weitere Seite ist Damien Hirst gewidmet, eine ist voller Keith-Haring-Sticker, aber auch Musiker und Skater stellten Teile ihrer Sammlungen zur Verfügung.”Überall nach Stickern zu gucken ist eine Angewohnheit, die ich wahrscheinlich nie wieder loswerde”, sagte Burkeman, der zusätzlich mit seinem Sohn Max die Straßen von Manhattan und Brooklyn durchkämmte stehts mit einem scharfen Messer und Babypuder bewaffnet um abgelöste Sticker zu neutralisieren. Er hofft keine Künstler damit zu verärgern, sondern will ihre kleinen tragbaren Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich machen. Noch lagern die Originale in riesigen Boxen im Kleider-schrank seiner Frau, aber bald werden sie gerahmt und kommen in eine Ausstellung. Wen jetzt die Klebelust gepackt hat: Das Buch gibt es natürlich auf frents.com, als kleines Goodie findet man am Ende des Buches acht herausnehmbare Bögen voller Sticker, teilweise exklusiv von Künstlern entworfen.

Zarte Liebe kämpft ums Überleben

Same Same but Different ist ein bewegendes Liebesdrama, das auf der wahren Geschichte von Benjamin Prüfer und Sreykeo basiert, einem jungen Journalisten, der nach Kambodscha reiste um sich interessanter zu machen und einer jungen Frau, die in Phnom Penh mit allen Mitteln allein ums Überleben kämpfte. In einer schummerigen Disko lernen sie sich kennen und beginnen ein gemeinsames Leben, was sie vor einige kleine und sehr viele große Aufgaben stellt. Sreykeo ist HIV-positiv und lebt mit ihrer Familie in bitterster Armut. Benjamin ist in Deutschland und könnte einen iPod haben und wechselnde Beziehungen, aber er hat sich in sie verliebt und so kämpfen sie zusammen gegen die unbesiegbare Krankheit. Detlev Buck hat diese herzzerreißende, lehrreiche und filigrane Geschichte eindrucksvoll umgesetzt und David Kross (Der Vorleser) glänzt in der Hauptrolle. Wer den Film im Kino verpasst hat kann ihn jetzt auf DVD bei frents ausleihen!

Entdecke den Soldaten in dir!

Vor den Elektromärkten haben sie gestern in Zelten übernachtet um als erste Call of Duty Black Ops zu bekommen. Und nach ersten Berichten zu urteilen hat es sich wahrlich gelohnt. Treyarch setzt mit dem neuen Spiel mutig eigene Akzente wie die ungewöhnliche Handlung und der hohen Liebe zum Detail. Das Herz der Spieleserie – der Konkurrenzmultiplayermodus – setzt sich zufriedenstellend fort, genau das was die meisten Fans erwarteten und lieben. Im Singleplayer-Modus begeistert das Spiel mit einer spannenden Storyline und alles wird von einer schnellen guten Direktion und Handhabung abgerundet. Treyarch setzt die Standards für Multiplayergames hoch, Black Ops fokussiert sich mehr auf die Aufgaben, die Alex Mason zu meistern hat, anstatt sich um mehrere Protagonisten zu drehen. Mason, der eine sehr viel prominentere Rolle übernimmt, enthüllt auch eine interessante neue Seite, besonders mit komplexen Gedanken, die der Geschichte eine neue Tiefe verleihen. Black Ops bietet einige mutige Drehungen im Plot und das bringt das Spiel zu einem überragenden Ende. Um zu entdecken ob auch in dir ein Soldat steckt, gibt es das Spiel jetzt bei frents!