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Star Wars:The Old Republic–Appetitanreger

Star Wars: The Old Republic ist nach Star Wars Galaxies das zweite MMO im Star Wars- Universum und wird als WoW-Killer gehandelt. Es spielt einige Tausend Jahre vor den Ereignissen der Filme. Es wird von den Star Wars-Fans schon sehnlichst erwartet. Nach langer Wartezeit ist es nun fast soweit. Der Game Director James Ohlen hat in einem Interview verraten, warum noch kein genaues Release-Datum bekannt ist: Die Entwickler möchten für den Start des MMORPG von Bioware einen reibungslosen Ablauf garan- tieren. “Es wäre schrecklich, wenn wir starten würden und die Server fallen aus oder ein Bug würde die Spielerfahrung trüben.” Der grobe Release-Zeitraum wurde auf der San Diego Comic-Con 2011 als Vorweihnachtszeit 2011 angegeben. Und die Vorbesteller- zahlen, die von EA zu Star Wars: The Old Republic schon veröffentlicht wurden, lassen vermuten, dass zumindest die Erwartungen der Hersteller erfüllt werden könnten. Doch da sich diese mit den aktuellen Zahlen, und seien sie auch noch so gut, nicht zufrieden- geben wollen, erschien nun ein neues Video zu Star Wars: The Old Republic. Dabei handelt es sich um einen appetitanregenden 13 Minuten langen Clip. In diesem erklärt Dallas Dickinson, der Director of Production das spannende Gefecht in einem Transportschiff. Doch entdeckt es selbst – lohnt sich!
Im weiteren Verlauf des Interview zu Star Wars: The Old Republic ging Ohlen auf die Erlebnisse des Spielers ein. Der Spieler soll in den 200 Stunden Story, die man als eine der acht Klassen im Online-Rollenspiel durchlebt, einigen Charakteren im Spiel immer wieder begegnen. So soll eine Art roter Faden durch die Erlebnisse verlaufen, um die Spieler durch die lange Spielzeit zu leiten. Bioware hat übrigens einen Mitarbeiter, der nur dafür zuständig ist, dass die Level- kurve des Spielers so verläuft, dass man mit Level 50 auch das Ende der Inhalte erreicht hat. frents User haben das Game natürlich vorbestellt und sobal es releast ist, wird es bei frents verfügbar sein!

Mehr Action: Dragon Age 2

BioWare ist eine Spieleschmiede, die ihre lechzende Spielerschaft immer wieder mit Werken versorgt, die zu begeistern wissen. Paradebeispiele  hierfür sind die Vorzeige-Spiele Mass Effect und Dragon Age Origins. Insbesondere letzteres überzeugte derart, dass das Rollenspiel-Epos nur in den höchsten Tönen gelobt wurde. Umso höher sind natürlich die Ansprüche, an den sehnlich erwarteten und nun endlich erhältlichen Nachfolger mit dem Namen Dragon Age 2 (DA 2). Es stellt ein komplett neues Kapitel dar, dass zwar inhaltlich durchaus an den Vorgänger anschließt, jedoch nicht als klassische Fortsetzung verstanden werden kann. Die Handlung entspinnt sich rund um den neuen Helden Hawke, der mit seiner Familie zu der Zeit, in der die DAO Haupt- handlung startete, vor der dunklen Brut in seine Herkunftsstadt Kirkwall flieht. Bei Kirkwall handelt es sich um den vielseitig in Szene gesetzten Hauptschauplatz des Spiels – eine Stadt, die mit einer Festung und diversen Bezirken von der schillernden Einkaufs-passage bis zum gefährlichen dunklen Winkel unterschiedliche Facetten zu bieten hat. Es gelingt BioWare auch in diesem Game, eine spannende Geschichte zu erzählen. Im Kern geht es dabei natürlich stets um Garrett – und wie dieser sich und seine Familie von einer Gruppe geächteter Flüchtlinge in die hohen Gefilde von Macht, Politik und Verschwörungen hocharbeitet. Garniert wird dieser persönliche Erzählstrang durch eine externe Haupthandlung, in der die im ersten Teil angerissene Feindschaft zwischen der Kirche (bzw. ihren Templern) und den abtrünnigen Magiern thematisiert wird. Es gehörte auch zu den großen Stärken von Dragon Age Origins, dass die Macher eine umfassende Party integrierten. An dieses essentielle Element anknüpfend, kann man auch im Nachfolger auf bis zu neun unterschiedliche Begleiter zurückgreifen, wobei man sich nach wie vor von maximal drei weiteren Charakteren begleiten lassen kann. Auch aus dem ersten Teil bekannt ist das Questdesign. Dieses bleibt sich auch in Dragon Age 2 weitgehend treu. Und das ist dank der guten Konzeption überzeugend. Dement-sprechend kann man an vielen Ecken von Kirkwall diverse Nebenquests annehmen, die zumeist neben Geld und Gegenständen neue Möglichkeiten und Wege eröffnen und zudem weitere Details und Geheimnisse aus der DA-Welt zum entdecken bereithalten. Hinzu kommen an die Party-Mitglieder angelehnte Missionen. Alles in allem handelt es sich hierbei weiterhin um ein gutes System, das geschickt Inhalte miteinander verwebt und und dank der soliden Ausgestaltung der Hauptquests für ein Plus in puncto Spieltiefe sorgt. Sieht man von der Handlung ab, so findet sich die größte Veränderung, die Dragon Age 2 vom Vor- gänger unterscheidet, beim Kampfsystem. Auf den Punkt gebracht kann man sagen: DA 2 ist im Vergleich zum Vorgänger mehr Action und weniger Rollenspiel. Sowohl für eingefleischte Fans als auch für Neueinsteiger spielenswert! Und natürlich gibt es Dragon Age 2 bei frents!

Assassin’s Creed: Brotherhood jetzt auch für den Mac!

Mit Assassin’s Creed: Brotherhood (Ubisoft) wird klar, dass der Kampf zwischen Attentätern und Templern noch lange nicht vorbei ist. Zeitlich knüpft Assassins Creed: Brotherhood direkt an den zweiten Teil an, sowohl die Abenteuer von Desmond Miles in der nahen Zukunft, als auch die von Ezio Auditore im Spätmittelalter.
Wie ein Adler thront Ezio auf einem schmalen Holzbalken, hoch über den Dächern von Rom. Und genau wie der majestätische Vogel auf der Jagd nach Beute, lässt er sich mit ausgebreiteten Armen und flatterndem Gewand in die Tiefe fallen und landet ungebremst in einem Heuhaufen. Wer die Serie kennt, weiß, dass ein solcher Sturz der Spielfigur nichts anhaben kann – es ist einfach die Art und Weise, in Assassin’s Creed die Gegend zu erkunden. Durch jeden erklommenen Aussichtspunkt wird ein Stück der Karte synchronisiert. Auch sonst hat sich am Grundprinzip des Spiels nicht viel geändert: Ezio klettert, rennt und hüpft immer noch wie ein Parkour-Weltmeister über die Häuserdächer hinweg und versteckt sich inmitten von Menschengruppen, um von Feinden nicht entdeckt zu werden. Auch die Prince of Persia-ähnlichen Kletterrätsel sind wieder dabei. Sie erwarten vor allem Desmond, wenn er die Aufgaben im Romulus-Versteck (ähnlich der Assassinen-Gräber in Assassin’s Creed 2) lösen muss. Geht es hinunter in einen der Dungeons, braucht es manchmal ganz schöne Hirnanstrengung, um von einem Raum in den nächsten zu kommen. Wie die Vorgänger läuft auch der dritte Teil halblinear ab. Auf der Karte werden neue Story-Missionen stets als Ausrufezeichen angezeigt. Aber auch alle Nebenmissionen, Geschäfte, Personen und sonstigen Örtlichkeiten finden auf der Karte ihren Platz.
Der Serie wird mit einem Mehrspieler-Modus zu neuen Höhenflügen verholfen. Anders als der typische Einzelspieler-Charakter des Games vielleicht vermuten lässt, gelingt das sogar richtig gut. In der Geschichte von Brotherhood ist der Multiplayer-Modus ein Übungnetzwerk von Abstergo. In vier Modi heißt es für die Teilnehmer, sich zu ver- stecken, die Gegner zu jagen und natürlich auch, gejagt zu werden. Als Charakter können sich die Teilnehmer zwischen 14 teils freispielbaren und aufrüstbaren Figuren entscheiden (weitere gibt’s in Sondereditionen und als Download). Die Besonderheit des Mehrspieler-Modus ist die belebte Stadt, in der sich die Mitspieler verstecken und sich gegenseitig unentdeckt beobachten können.
Grafisch ist Brotherhood etwa auf dem Stand von Assassin’s Creed 2. Innerhalb der Stadt, braucht sich das Spiel nicht vor anderen Sandbox-Titeln zu verstecken, es bietet plastische und glaubwürdige Gebäude, viele kleine Details, tolle Charaktere und Animationen sowie eine schier unglaubliche Weitsicht. Die gelegentlichen Ruckler und Zeilenverschiebungen fallen kaum ins Gewicht.
Die Geschichte um Ezio Auditore ist dicht und wendungsreich, so wie man es von der Serie gewohnt ist. Schön ist auch, dass Assassin’s Creed: Brotherhood trotz des neuen Mehrspielermodus eine voll- wertige und umfangreiche Einzelspieler-Kampagne besitzt, die dank einiger Neuerungen auch für Hardcore-Assassinen nicht langweilig wird. Assassin’s Creed: Brotherhood ist der würdige Nachfolger, den Assassin’s Creed 2 verdient hat. Seit März 2011 ist das Spiel für Windows erhältlich und gestern folgte die Version für Mac-User. Versionen für PS 3, XBox360, PC und Mac gibt es natürlich bei frents!

Am 8. April ist Dino D-Day!

Eigentlich sind Ego Shooter vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges schon langweilig. Immer das gleiche Waffenarsenal und die immer gleichen Atlantik- bzw. Pazifikstrände bringen viele Spieler heutzutage nur noch zum gähnen. Nun wird das altbekannte Sze- nario mit einem völlig neuartigen Spielelement angereichert. Mit Dinosauriern. Klingt bescheuert? Absolut! Und dennoch setzt Dino D-Day vom kalifornischen Entwickler 800 North LLC genau auf diese trashige Kombination. Die Ur-Zeit-Biester haben scheinbar gerade Hochsaison. Egal ob Orion: Prelude oder Jurassic Park – The Game, T-Rex und Konsorten sterben zumindest virtuell nicht aus. Und jetzt gibts da noch Dino D-Day, was das ganze auf die Spitze treibt. Im Spiel ist es den Nazionalsozialisten gelungen Dino- saurier wieder zum Leben zu erwecken und setzen diese nun im Kampf gegen die Alliierten ein. Bei Dino D-Day handelt es sich um einen Multiplayer-Shooter, bei dem die Spieler nicht nur in die Haut menschlicher Soldaten schlüpfen können, sondern auch in die von 3 verschiedenen Sauriern (Raptor, Desmatosuchus und Dilophosaurus). Dino D-Day startete als Half Life 2-Mod, ist aber auf Steam ab dem 8. April 2011 als eigener Titel erhältlich. Vorerst wird es nur Multiplayergefechte geben. Mit allem, was so dazu- gehört: Dinos, Nazis, unterschiedlichste Waffen und scheinbar sogar Aliens. 12 Klassen, 5 Maps und 3 Modes sollen für längere Zeit an den Bildschirm fesseln. Weitere Maps, Modi und Charaktere werden nach und nach kostenlos folgen. In einem Jahr soll dann auch eine Singleplayer-Kampagne fertig sein, mit “niveauvoller” Geschichte. Ein frents User hat das originelle Game bereits vorbestellt,
jetzt entdecken
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Cranium, das vielleicht beste Spiel der Welt

Seit 1998 ist Cranium von Hasbro schon Kult in den USA und in England und seit ca. 2002 kann man es auch in Deutschland bekommen. Das Spiel ist ein Mix aus Scharade, Montagsmaler und Activity, man muss andere Begriffe raten lassen, in dem man die gefragten Wörter aus Knete formt, aufmalt oder auch mal eine Melodie summt. Aus eigener Erfahrung und als nicht allzu großer Gesellschaftsspielefan kann ich sagen, dass es mir immer wieder Spaß gemacht hat und ich von anderen in den unterschiedlichsten Altersgruppe ähnliche Resonanzen bekommen habe. Zusätzlich trägt die wirklich originelle Gestaltung dazu bei, dass man sich nie langweilt während andere an der Reihe sind, weil man sich im studieren der Spielfiguren vertiefen kann. Wer es noch nicht kennt – sofort bei frents ansehern, ausleihen und entdecken!