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Kaufst Du noch oder teilst Du schon? Die Impulse präsentiert frents.com

Im Café Schwarz-Sauer auf der Kastanienallee saß ich vor kurzem mit Felix Wadewitz von Gruner + Jahr. Begeistert haben wir über die Bewegung gesprochen und philosophiert, die derzeit in aller Munde ist. Sharing realer Güter im Web und in nie gekannten Ausmaßen. Nun ist die Zeitschrift Impulse für den Monat Juni erschienen und trägt den schönen Titel “Kaufst Du noch oder teilst Du schon? Das Ende der Wegwerfgesellschaft: Was Unternehmer über den Konsum von morgen wissen müssen.”

Ich freue mich sehr, dass frents dabei eine große Rolle spielt. Neben Nachbarschaftsauto und anderen neuen Service Dienstleistern wird frents als Internet der Dinge umfangreich vorgestellt. Grundlage für diesen Trend ist das von der australischen Trendforscherin Rachel Botsman herausgegebene Buch “What´s mine is your´s – The Rise of Collaborative Consumption”. Hier kann man es auf frents kostenlos ausleihen.

Die Impulse stellt anschaulich dar, wie sehr nun auch in Deutschland dieser Trend Fuß fasst und mit eigenen innovativen Geschäftsideen aufwartet. Collaborative Consumption ist in Deutschland angekommen und das nicht als Hirngespinst sondern als nutzergetriebene Entwicklung mit großem Potential.

Presseecho einen Monat nach dem Launch

Einen Monat ist frents nun live! Unsere Community wächst und gedeiht und auch die Medien haben kräftig über uns berichtet. Hier die wichtigsten Beiträge:

“Immerhin setzt frents eine interessante Idee um: Auf einer Online-Landkarte können Nutzer sehen, was andere in Ihrer Umgebung verleihen oder tauschen wollen, und selbst Artikel bereitstellen – von DVDs über Bücher und Computerspiele bis zu Werkzeugen und Snowboards.”

“Eine wirklich nette Idee im Hinblick auf Ressourcen-Optimierung und den Aufbau von Nachbarschaftskontakten.”

“Soziales Netzwerk mit Schwerpunkt auf Sachen. User können Dinge zeigen, leihen oder kaufen.”

“frents ist ein Social Network, bei dem es um den Besitz der Mitglieder geht. Jeder kann in seiner Umgebung das gewünschte finden und von einem der Mitglieder ausleihen”

“Was mir sehr gut gefällt an dem Dienst, ist das Konzept. frents.com ähnelt zwar Diensten wie Blippy und Co. (im Bezug zu: “ich zeige mein Hab und Gut”), allerdings wird durch die Miet-Möglichkeit ein viel interessanteren Ansatz bzgl. einer möglichen Monetarisierung verfolgt.”

“Im Gegensatz zu herkömmlichen sozialen Netzwerken bildet frents also nicht nur die Verbindungen zwischen Menschen ab, sondern auch die zwischen Menschen und ihren Sachen.”

Gründerszene

“Der neue Marktplatz frents (www.frents.com) will ein “soziales Netzwerk für Sachen” sein”

Unsere erste Pressemitteilung ist raus!

Heute haben wir die ersten Informationen über frents an Presseportale im Netz gesendet und somit der Welt mitgeteilt, dass wir existieren und fleißig an unserer Plattform arbeiten. Wir sind gespannt ob der ein oder andere Redakteur auf uns aufmerksam wird. Damit ihr wisst worum es geht, hier die Pressemitteilung:

the frently revolution